Haarwachstum anregen

Haarwachstum anregen

Haarwachstum anregen

Wie PDO-Fäden und PRP das Haarwachstum fördern

Volles, gesundes Haar gilt als ein Zeichen von Gesundheit, Vitalität und Jugendlichkeit. Mit zunehmendem Alter können sich allerdings das Haarwachstum und die Durchblutung der Haarwurzeln abschwächen. Die Folge: Haarausfall. Neuen Schwung für das Haarwachstum versprechen jetzt zwei innovative Therapieoptionen: PDO-Fäden und PRP.

Wer Haare hat, muss Haare lassen: Der Mensch verliert jeden Tag zwischen 50 und 100 davon. Spätestens wenn im Duschabfluss nach der Haarwäsche, in der Bürste oder auf der Kleidung über längere Zeit deutlich mehr Haare zu sehen sind, spüren wir das Bedürfnis, diesen Prozess schnellstmöglich zu stoppen. Deshalb gilt es zunächst einmal die Ursachen zu klären: Hierzu zählen neben hormonellen Schwankungen und Stress auch unausgewogene Ernährung, chronische Erkrankungen und Medikamente.

Doch Haarausfall ist glücklicherweise kein unabänderliches Schicksal. Zwei innovative Verfahren – PDO-Fäden und PRP – sind vielversprechende Hoffnungsträger im Therapiespektrum gegen zunehmend lichter werdenden Kopfschmuck.

Gehen unter die Haut: PDO-Fäden

Bei Polydioxanon (PDO) handelt es sich um ein in der Chirurgie seit Langem bewährtes Nahtmaterial, das vor allem durch seine gute Verträglichkeit überzeugt. Die PDO-Fäden sind resorbierbar, der Körper baut sie also vollständig ab. Sie werden mit winzigen Kanülen in die Bereiche der Kopfhaut eingebracht, in denen das Haarwachstum gewünscht ist. Hier aktivieren diese Fäden die Neubildung von Kollagenfasern, wodurch die Haarfollikel stimuliert werden. Die Dauer des Eingriffs richtet sich nach der Größe des zu behandelnden Areals und liegt in der Regel zwischen 30 und 45 Minuten. Erste sichtbare Ergebnisse zeigen sich nach etwa drei bis vier Monaten.

Von dem Boost durch die hauteigene Kollagensynthese mittels PDO-Fäden profitieren nicht nur die Haare. Wie Sie damit auf sanfte Art auch Ihre Gesichtskonturen straffen können, erfahren Sie hier…

PRP: Unterstützung aus dem eigenen Körper

Basis dieser Methode ist PRP, sogenanntes „plättchenreiches Plasma“. Zunächst wird der Patientin bzw. dem Patienten im Vorfeld eine geringe Menge venöses Blut – zwischen 8 und 10 Milliliter – entnommen und anschließend das Plasma durch eine spezielle Zentrifugierungsmethode isoliert. Der Vorgang dauert nur wenige Minuten. Ab jetzt ist die Behandlung nahezu identisch mit der Anwendung der PDO-Fäden: Mittels feinster Nadeln gelangt PRP auf sanfte Art in die Kopfhaut. Die im Plasma enthaltenen Nährstoffe aus dem Blutkreislauf wirken direkt an den Haarwurzeln, fördern die Neubildung von Kollagen und somit die Durchblutung der Kopfhaut. Das führt im Laufe der Zeit zu deutlich dichterem Haarwuchs. Zugleich belegen Erfahrungen, dass sich durch PRP in vielen Fällen auch die Haardicke erhöht.

Darüber hinaus hat sich PRP als effektive Therapieform im Bereich der regenerativen Orthopädie etabliert. Wenn Sie wissen wollen, wie Ihnen PRP dabei helfen kann, Schmerzen im Bereich Ihres Bewegungsapparats zu lindern, dann schauen Sie am besten gleich mal vorbei und erfahren Sie mehr …

Geringe Risiken und kaum Nebenwirkungen

PDO-Fäden und PRP sind zwei erfolgversprechende Verfahren, die sich durch ein Minimum an Risiken und Nebenwirkungen auszeichnen. Die minimalinvasive Behandlung, die keine chirurgischen Schnitte erfordert, gilt als überaus schonend, hält das Infektionsrisiko erfreulich gering und kommt ohne Narbenbildung aus. Zudem treten durch die lokale Betäubung der Kopfhaut keine nennenswerten Schmerzen auf.

Für eine (haar-)prächtige Zukunft

Starten Sie noch heute in Ihr neues Leben mit gesundem, vollem Haar. Egal, ob Sie sich für PDO-Fäden oder PRP entscheiden: Wir von UNIQAESTHETICS® unterstützen Sie mit umfassender Beratung. Und finden gemeinsam mit Ihnen die für Sie ideale Therapie.

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